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N E U Aus Annas Tagebuch:
Montag, 21. Mai
Das ist mal ein Lob: Unsere Curry-Wurst sei die beste, hat ein Kunde am Samstag gesagt. Und der Mann ist Experte. Schließlich kam er aus Berlin.
Dienstag, 24. April
Was heißt schon: Spaghetti in Gemüse-Weinrahm? Bei uns zuhause nennen wir sie schlicht: Jahrhundert-Nudeln. Doch weil das Rezept reiner Zufall war - was eben damals gerade so war - übe ich immer wieder am einzigartigen Geschmack unserer Jahrhundert-Nudeln. Heute also: Neuer Versuch :-)
Samstag, 07. April
Ich wünsche allen " Frohe Ostern ".
Hoffentlich fällt nicht alles ins Wasser.
Samstag, 10. März
Da wollte der frühere Ministerpräsident (wie war gleich sein Name?) mal was Nettes über die Investmentbank Morgan Stanley sagen und verkündet deshalb, das sei "doch keine Würstchenbude". Überhebliches Gerede von Superbankern und ihren Politikerfreunden, die sich mal ein Beispiel an der Wunderküche nehmen sollten. Dann wären alle preiswert lecker satt - und wir hätten ein paar Billionen Schulden weniger. Zum Glück ist eine Würstchenbude nämlich keine Investmentbank. So sieht's aus!
Mittwoch, 7. März
Schön. Mit den ersten Sonnenstrahlen kommen auch die Gäste zurück in die Wunderküche. Wir fangen deshalb jetzt auch wieder früher an: Neue Öffnungszeiten von 10.00 - 18.30.
Samstag, 3. März
Schon lange suche ich nach einer handlichen Wärmetheke, aus der wir dampfend warmen Fleischkäse anbieten können. Doch alle Geräte waren für die kleine Wunderküche viel zu groß. Auf der Messe gab's jetzt eine wirklich zierliche Neuentwicklung. Sie steht auch schon da, neu und glänzend. Aber leider leer. Denn erstens muss noch was repariert werden. Und zweitens will auch der Wunderküchen-Fleichkäse erst entwickelt sein. Nächste Woche ist es soweit ...
Freitag, 2. März
Gefühlte 20 Kilometer bin ich kürzlich über eine Gastronomiemesse in Stuttgart gelaufen. Da gab's vieles in Tüten, tiefgefroren und schockgefrostet. Alles lecker? Alles frisch? Alles nichts für die Wunderküche!
Mittwoch, 22. Februar
Für Küchen-Gott Harald Wohlfahrt beginnt heute die Fastenzeit, steht in der Zeitung. Drei Kilo sollen runter. Vielleicht schaut er ja mal vorbei. Alkohol gibt's in der Wunderküche eh' keinen, und mir hat auch schon lange niemand mehr eine Diät vorgeschlagen. Doch für alle Linientreuen, Katerbesitzer und Pappnasenniederleger gibt's heute: Rollmöpse, garantiert alkoholfrei - und mit Wespen-Taille.
Montag, 20. Februar
Endlich mal wieder richtig was los in der Wunderküche (bin ich gar nicht mehr gewohnt nach der langen Winterflaute) - und dann auch noch unangekündigt: der Mann von der Lebensmittelüberwachung. Mitten im größten Trubel steht er nicht nur im Weg, sondern guckt dort auch wirklich in jeden Winkel. Umso schöner, dass er anschließend ein Formular hinterlassen hat mit der Bemerkung: "Keine Beanstandung". In der Schule wäre das wohl eine glatte Eins. Der Mann kann wiederkommen ...
Dienstag, 14. Februar
Gerade gelesen: Morgen macht das erste Freibad auf, gleich hier um die Ecke. Und alle, die anschließend in der Badehose zur Wunderküche kommen, kriegen von mir ein Eis.
Montag, 13. Februar
Schöne Begrüßung: Im Kühlraum herrschen Minusgrade, und in der Küche ist sogar das Olivenöl eingefroren. Trotzdem schön, wieder da zu sein. Das Zelt ist auch eingeheizt. Also: Lasst mich nicht alleine frieren :-)
Donnerstag, 9. Februar
Immer noch kalt. Und immer noch nicht richtig gesund. Die Wunderküche öffnet deshalb erst am Montag wieder. Auf ein fröhliches Wiedersehen mit allen, die uns trotz der sibirischen Temperaturen vermissen.
Montag, 6. Februar
Gliederschmerzen, Magenkrämpfe. Das ganze Wochenende habe ich es schon gespürt. Aber jetzt hat es mich wirklich erwischt: Virus-Infektion, sagt der Arzt, und ein paar Tage Bettruhe. Die Wunderküche bleibt deshalb für die nächsten Tage geschlossen. Hoffentlich geht es bis Freitag besser. Und vielleicht ist es bis dahin ja auch wieder ein bisschen wärmer ...
Montag, 30. Januar
Ein lieber Stammesser hat vor einigen Monaten angeboten, die Webseite der Wunderküche zu überarbeiten. Gute Idee, denn nach den Erfahrungen des ersten Jahres gibt es tatsächlich einige Verbesserungsmöglichkeiten. Doch dann hatte er wohl viel anderes zu tun. Unsere Webseite ist deshalb unverändert - nicht so schlimm. Allerdings kommt er jetzt auch nicht mehr zum Essen. Und das finden wir doch sehr schade.
Mittwoch, 25. Januar
Obwohl's ja noch gar kein richtiger Winter ist: Das Geschäft läuft zögerlich in diesen Monaten, bevor's im Frühjahr langsam wieder anläuft. Deshalb haben wir unsere Öffnungszeiten angepasst und beschränken uns auf die Kernzeiten von 11 bis 17 Uhr. Oft sind wir früher da und schließen später. Aber während der Kernzeiten haben wir auf jeden Fall zuverlässig geöffnet - auch, wenn die sibirische Kaltfront demnächst alles reinschneit, nur keine Kunden :-)
Dienstag, 24. Januar
Endlich haben wir es doch noch geschafft: Passend zum Garten-Center sollte es ja eigentlich wieder ein Gewächshaus werden, in dem Ihr trocken sitzen und essen könnt. Doch nach langem Hin und Her haben wir uns schließlich leider für ein falsches Modell entschieden, das gar nicht aufzubauen war. Stattdessen haben wir nun erst mal -mit großer Verspätung- ein geräumiges Wunderküchen-Zelt aufgestellt - auch sehr gemütlich. Und demächst sogar geheizt.
Montag, 23. Januar
Den ersten Arbeitstag nach den Winterferien hatte ich mir wirklich ganz anders vorgestellt. Er begann nämlich schon morgens um vier Uhr. Und zwar mit einem Anruf der Polizei. In der Wunderküche war ein Fenster eingeschlagen worden. Einbruch! Geklaut wurde zwar praktisch nichts (es gibt hier ja auch gar nichts zu klauen). Aber Schreck und Ärger sind erheblich - vom Sachschaden gar nicht zu reden.
Mittwoch, 26. Oktober
An einem schmuddeligen Herbstnachmittag hinter rotkarierten Vorhängen verschwinden und die Zeit vergessen. In Straßburg ging das bis vor einiger Zeit, im Heiligen Grab, einer uralten Weinstube gleich beim Münster um die Ecke. Alle paar Stunden brachte der Wirt einen dampfenden Schinken im Brotteig, und die Gäste saßen beim Riesling und guckten zu, wie er kleiner wurde, der Schinken. Die Wunderküche hat leider keine rotkarierten Vorhänge, aber heute gibt's erstmals: Schinken im Brotteig. Hoffentlich ist er seinem großen Vorbild würdig. Das Heilig' Grab, jedenfalls, ist in dieser Form nur noch eine schöne Erinnerung. Leider.
Dienstag, 18. Oktober
So langsam heißt es Abschied nehmen. Von entspannten Kurzurlaubs-Tagen im Schatten unterm Wunderküchenbaum, von der wärmenden Sonne darüber - und von unserem beliebten erfrischenden Wurstsalat. Es soll der vorläufig letzte schöne und warme Tag werden, bevor es so richtig brrrr wird. Last orders, also. Und neuer Wurstsalat erst, wenn die Sonne wieder scheint.
Montag, 17. Oktober
Ein schöner Rücken kann ja bekanntlich auch entzücken. Getreu dieser Devise haben die Jungs von www.mittagstisch-ka.de kurzerhand die Rückseite der Wunderküche fotografiert, als sie letzte Woche inkognito zum Testessen da waren. Fazit ihrer Kritik: "Öfters vorbeikommen. Hier wird mit Herz und Liebe gekocht." So isses! Aber Vorsicht: Hinten könnt Ihr lange anstehen. Essen gibt's nur bei mir. Und wo ich bin, da ist vorne :-)
Donnerstag, 13. Oktober
Die Tage sind sehr unterschiedlich in der Wunderküche. Mal geht kaum ein Tagesessen über den Tresen. Und dann wird es einem förmlich aus der Hand gerissen. Gestern war so ein Tag. Um viertel nach zwölf war das Gulasch ausverkauft. Ich habe dann nachgemacht, nachgemacht, nachgemacht. Und deshalb gibt es heute noch ein paar Rest-Portionen von gestern. Am Tag danach ist das Szegediner mit viel Kraut übrigens besonders lecker. Das wusste auch schon Wilhelm Buschs Witwe Bolte: "... wovon sie besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt."
Mittwoch, 12. Oktober
Mehr als eine Milliarde hat die Landesregierung innerhalb von ein paar Wochen mit EnBW-Aktien in den Sand gesetzt. Heute tritt deshalb ein früherer Finanzminister zurück. Seine Pension zahlen natürlich: Wir. Den angerichteten Schaden auch. Ein Glück, dass in der Wunderküche das Essen kaum was kostet. So behaltet Ihr noch was übrig, das die Politiker dann verzocken können. Ganz ohne Rettungsschirm. Wohl bekomm's.
Dienstag, 11. Oktober
Warum ich denn keinen Wochenplan fürs Tagesessen mache, höre ich manchmal: Wäre doch viel besser, wenn man am Montag schon gucken kann, worauf man am Donnerstag keinen Appetit hat. Mag sein, aber in der Wunderküche machen wir alles frisch. Also orientieren wir uns an dem, was es gibt und natürlich auch am Wetter. Also: Keinen schweren Eintopf bei 30 Grad im Schatten und keine leichten Salate im Schneeregen. Doch für diese wechselhaftenTage fällt auch mir nichts richtig Passendes ein. Windbeutel, vielleicht.
Montag, 10. Oktober
Einen ganzen Schinken selber zubereiten. Eine echte Herausforderung. Beinahe zehn Kilo war er schwer, und am Wochenende habe ich mich dieser Aufgabe gestellt. Weil das ganze Stück kaum in den Ofen gepasst hätte, habe ich ihn sanft im Kraut gekocht. Mein erster selbst gekochter Schinken mit leckerem Speckkraut und Schupfnudeln. Gab's gestern bei uns zum Abend- und -weil noch ein bisschen übrig ist- heute für Euch als Tagesessen. Lecker.
Donnerstag, 6. Oktober
Jeden Tag stelle ich mir die klassische deutsche Hausfrauen-Frage: Was koche ich heute? Denn bekanntlich gibt's in der Wunderküche ein täglich wechselndes Mittagessen. Gestern, zum Beispiel, war's eine im Ganzen gebratene Spanferkelkeule - mariniert mit einem Sud aus Chili, Limettensaft, Honig und vielen anderen Zutaten. Das Ergebnis war so erfreulich, dass ich glatt vergessen habe, hier im Netz darauf hinzuweisen. Aber auch wenn der Eintrag 'heute gibt's' mal fehlt: Es gibt immer was ... Gutes.
Dienstag, 4. Oktober
Allen, die am Samstag keinen Wunderküchen-Premieren-Zwiebelkuchen gegessen haben, sei gesagt: Leider Pech gehabt. Er ist so lecker geworden, dass meine Familie am Wochenende alles restlos verputzt hat. Wer zu spät kommt ...
Freitag, 30. September
Weil es bekanntlich für alles ein erstes Mal gibt, wälze ich gerade Dutzende Rezepte für frischen Zwiebelkuchen. Jetzt übernehme ich die besten Bestandteile, rühre sie im Kopf dreimal rum - und wenn alles gut geht, gibt es morgen, am Samstag, Annas Wunderküchen-Premierenkuchen. Alle Mutigen, die probieren wollen, bekommen auf Wunsch ein Gläschen neuen Weines dazu. Oder zwei. Oder ...
Donnerstag, 29. September
Wer hätte das gedacht: Die Schattenplätze unterm Wunderküchenbaum sind bei dem schönen Wetter noch mal so richtig gut besetzt. Kurz-Urlaub im badischen Spätsommer. Da kommen viele einfach nur zum Entspannen - leckere Voll-Pension inklusive.
Mittwoch, 28. September
Es hat nicht immer so ausgesehen, aber tatsäch- lich: Alles ist pünktlich fertig geworden. Als ich heute morgen hier ankam, war ich ja wirklich sehr gespannt. Doch von der wochenlangen Baustelle im und um den Dehner-Markt ist nichts mehr zu sehen. Der Umbau ist wirklich gelungen - und das auf die Minute, wie geplant.
Herzlichen Glückwunsch dazu, und: Nehmt Euch ein Beispiel, Ihr Tunnelbohrer, so geht das!
Dienstag, 27. September
Unsere Fritten werden besonders oft gelobt: Kross, gut gewürzt und - so schön dünn. Nur beim letzten Einkauf hat sich ein anderes Format drunter gemischt: zehn mal zehn statt acht mal acht (Zentimeter, versteht sich). Aber auch damit geben wir uns große Mühe - und frittieren sie zweimal in immer frischem Öl. So bleiben sie innen kartoffelig und werden außen schön knusprig. Aus frischen Kartoffeln sind sie allemal. Und wer weiß: Vielleicht werden die etwas dickeren ja am Ende ein großer Erfolg. Geschmäcker sind verschieden. Nicht nur bei den Fritten ...
Freitag, 23. September
Wenn selbst über Karlsruhe der Himmel mal so richtig weiß-blau strahlt, dann gibt es guten Grund, kurz zu entspannen und ein kleines bisschen zu feiern. Deshalb haben wir morgen Weißwürste im Angebot, zu denen jeder nach Herzenslust süßen Senf geben kann. Dazu ein zünftiges Weißbier. Auf einen sonnigen, blauen Samstag. Grau wird's von ganz allein wieder.
Mittwoch, 21. September
Das ganze Leben eine Baustelle. Jedenfalls rings um die Wunderküche herum. Dehner baut um und will nächste Woche seine neue Zooerlebnis-Welt eröffnen. Bis dahin sind wir eine Oase der Ruhe, mitten im Trubel von Staub und Lärm. Und ab nächster Woche? Eine Oase der Ruhe, mitten im Trubel der schönen neuen Einkaufswelt.
Montag, 19. September
Die FDP in Berlin: Beschämende 1,8 Prozent. Dagegen bringt es usere Kraftbrühe auf eine absolut überzeugende Mehrheit von satten 100 Prozent reinem Rindfleisch von der Beinscheibe. Dazu einen erstklassigen Leberknödel. Und das alles zum stabilen Euro-Kurs von überaus geordneten 3,40. Krise? Was für eine Krise?
Freitag, 16. September
Warum wir nicht in der Zeitung inserieren, hat mich ein Kunde gefragt. Ganz einfach: Die Wunderküche lebt von ihren Stammkunden. Und eine Empfehlung durch zufriedene Gäste ist die beste Werbung, die ich mir wünschen kann. Vielen Dank dafür!
Donnerstag, 15. September
Auch wenn ich heute anderweitig beschäftigt bin, bleibt die Wunderküche natürlich nicht kalt. Das Tagesessen ist diesmal garantiert fleisch-, aber nicht unbedingt knoblauchfrei. Bestimmt lecker. Und sehr schade, dass für mich mal wieder nichts übrig bleiben wird. Aber lasst es Euch ruhig schmecken!
Mittwoch, 14. September
'Lieber'n Proleten-Steak als die Diktatur des Vegetariats'. Wie sich die Zeiten seit diesem Sponti-Spruch geändert haben. Auch am Tresen der Wunderküche gibt es immer mehr Vegetarier. Wir haben zwar nicht immer ein passendes Angebot. Aber immer öfter. Würden Sie auch gerne fleischlos essen? Sagen Sie's mir ...
Dienstag, 13. September 2011
So wie man früher die besten französischen Restaurants an der Zahl der davor geparkten Lastwagen erkennen konnte, orientiert man sich bei uns heute an den Handwerkern. Sie kommen rum und wissen, wo das Essen gut und preiswert ist. Und wir freuen uns über jeden neuen Stammesser. Herzlich willkommen!
Freitag, 9. September 2011
Jesus sei an einem Freitag gestorben, hat die Kirche mal beschlossen - und seitdem ist Freitag traditionell ein fleischloser Fastentag. Zum Glück gilt nach der gleichen Tradition knuspriger (Back-)Fisch nicht als Fleisch. In diesem Sinne: Lasst Euch das Fasten gut schmecken. Und für ein paar weniger Gläubige ist auch noch ein Stück Braten mit leckerer Sauce übrig :-)
Donnerstag, 8. September 2011
Die Wunderküche ist täglich zehn Stunden geöffnet. Das schafft man nicht ganz allein. Aber wenn ich mal nicht da bin, gibt's trotzdem genug zu tun. Gestern, zum Beispiel: Currysauce kochen. Mit Portwein, Zitronengras, Ingwer und vielen anderen Gewürzen, die ich nicht alle verrate. Einfach mal ausprobieren. Guten Appetit!
Dienstag, 6. September 2011
Ein sonniger Tag soll's werden: trocken, nicht zu windig, 24 Grad. Perfekt, auch für uns. Denn in der Wunderküche ist es immer noch um einiges wärmer als draußen. Deshalb freuen wir uns über Temperaturen unter 30 Grad und wünschen einen schönen Tag unterm Wunderküchenbaum.
Montag, 5. September 2011
"Mach das bloß nicht noch mal", hat mich ein Gast angeschrien. Und obwohl ich mir keiner Schuld bewusst war, habe ich doch einen ziemlichen Schreck gekriegt. Dabei hat er nur meinen Urlaub gemeint: In den zwei Wochen sei er viermal vergeblich da gewesen. Inzwischen ist er selbst in Ferien ...
Freitag, 2. September 2011
Die Belegschaft ist ja eh schon übersichtlich. Da darf eigentlich keiner krank werden. Und wenn doch? Dann ... sind Schulferien. Seit ein paar Tagen springt meineTochter ein. Zum Glück. Denn bei dem schönen Wetter ist viel zu tun in der Wunderküche. Und darüber freuen wir uns ..
Donnerstag, 1. September 2011
Fleischküchle mit Kartoffelsalat. Viele kommen dafür quer durch die Stadt zur Wunderküche. "Ungenießbar", fand gestern ein Gast mit einem etwas anderem Geschmack - ziemlich grob. Aber weil's bei uns nur gibt, was wir selber gerne essen, kriegt jeder, dem's mal nicht schmeckt, sein Geld zurück. Immer freundlich, nie grob. Versprochen.
Mittwoch, 31. August 2011:
Spätsommer, haben sie im Radio vorhergesagt, und, immerhin: noch ein paar sonnigeTage. Gute Erholung, also, bei der nächsten schattigen Pause auf Karlsruhes schönster Parkplatz-Terrasse.
Dienstag, 30. August 2011:
Es waren ja nur zwei kurze Wochen. Aber am ersten Tag danach haben sich viele gefreut, dass die Wunderküchen-Ferien 'endlich' vorbei sind. Schön, so vermisst zu werden.
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